Umweltamt macht mit bei der „Aktion Biotonne Deutschland“

Biotonis zu gewinnen

Im Umgang mit der Biotonne ist aber noch Luft nach oben, wie eine Untersuchung gezeigt hat: Immer noch landet rund ein Drittel der kompostierbaren Abfälle in der schwarzen Restmülltonne. Damit soll Schluss sein, hat sich die bundesweite „Aktion Biotonne Deutschland“ zum Ziel gesetzt. Das Umweltamt hat sich etwas Besonderes ausgedacht. Wer bis zum 24. Oktober einen Fragebogen zur Bioabfallsammlung ausgefüllt hat, kann eine der trendigen „Biotonis“ gewinnen.

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Ideenwerkstatt zum Roßmarkt-Pavillon

Mehr Leben auf den Platz!

Der als temporäres Bauwerk erstellte und kürzlich wieder abgebaute Zukunftspavillon der Initiative Architektursommer und Veranstaltunen wie die „Klimapiazza“ haben gezeigt, dass dem Platz eine Belebung gut tut. Wer  Ideen zur Gestaltung hat, kann sie am 23. Oktober einbringen.

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Aktiv-Stadthaus an der Speicherstraße ©Barbara_Staubach,ABG_Holding
Aktiv-Stadthaus an der Speicherstraße ©Barbara_Staubach,ABG_Holding

Klimafreundlich bauen, günstig wohnen:  Wird das Passivhaus aktiv?

Podiumsdiskussion mit Rosemarie Heilig

Nirgendwo gibt es so viele Passivhäuser wie in Frankfurt am Main. Doch die technische Entwicklung geht weiter, es gibt EnergiePlus-Häuser, Aktivhäuser und vieles mehr. Auch neue Gesetze und Verordnung verändern das Bauen. Vor diesem Hintergrund diskutieren Experten am 23. Oktober auf Einladung von Umweltdezernentin Rosemarie Heilig über die Zukunft des Passivhauses und des energetischen Bauens. 

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Wer will Wegweiser in der Wildnis werden?

Umweltamt bildet Lotsen aus

Von November an bietet das Umweltamt der Stadt Frankfurt am Main in Kooperation mit der Naturschule Hessen einen Fortbildungslehrgang zum qualifizierten „Wildnis-Lotsen“ an. An fünf Terminen können interessierte Naturfreudinnen und -freunde Tiere und Pflanzen der Stadtwildnis kennenlernen, Beispiele und Methoden der Umweltbildung trainieren und lernen, Menschen für Wildnis in der Stadt zu begeistern. An zwei Informationsveranstaltungen am 03. und 06. November werden Inhalte, Ablauf und Organisatorisches rund um die Fortbildung vorgestellt. Mit dem ersten Modul geht es dann am 24. und 25. November los.

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Titelbild Kreuz und quer©Cocon-Verlag Hanau

holt den Titel 

Deutschlands schönstes Regionalbuch

Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels und die Stiftung Buchkunst haben das Buch „Kreuz und Quer durch den Frankfurter Grüngürtel“ zu „Deutschlands schönstem Regionalbuch 2017“ gekürt. Der von der Projektgruppe GrünGürtel entworfene und im Cocon-Verlag publizierte 288 Seiten starke Wanderführer lädt zum Erkunden und Erholen im GrünGürtel ein. Die Auszeichnung erfolgte im Rahmen der bundesweiten Regionalbuchtage „Heimat erlesen“ in der Buchhandlung Schott in Bornheim.

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© Stadt Frankfurt am Main

Eimer für alle

Initiative für ein sauberes Frankfurt

Alle fühlen sich wohler, wenn Plätze und Grünanlagen sauber sind. Jetzt macht die Stadt den Bürgern ein neues Angebot: Mehr Abfallbehälter im öffentlichen Raum, deutlich sichtbar. Mehr Parkwächter, auch am Mainufer. Häufigere Reinigungstouren, wo nötig auch nachmittags oder sonntags, und eine neue übergreifende Kampagne mit dem Motto „#cleanffm“. „Sauberkeit ist nicht nur eine Frage der Logistik, sondern des Lebensgefühls“, sagte Umweltdezernentin Rosemarie Heilig.

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Drohne©Umweltamt, Stadt Frankfurt am Main

Am Himmel Frankfurts

Drohnen-Info

Private Drohnen-Flüge in Frankfurt werden zunehmend zu einem Ärgernis – und einer Gefahr. Fast täglich erreichen das städtische Umweltamt Berichte von Bürgern über Drohnenflüge in ihrer Umgebung. Die Betroffenen fühlen sich von den Fluggeräten gestört, belästigt und bisweilen auch bedroht. Was geht und was nicht, darüber informiert der Flyer des Umweltamtes.

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Schnelle Radler@Stefan Cop

Digitaler Drahtesel

Mit der DigiCam durch den GrünGürtel

Im Auftrag des Umweltamtes Frankfurt am Main hat der ADFC Frankfurt den Rundweg befahren und dabei eine Videokamera laufen lassen. Es entstanden insgesamt zehn Clips von Teilstrecken des Radweges. Die Clips sind zwischen 17 und 23 Minuten lang und bewusst ohne Ton. Wer sich nur einen kurzen Eindruck von der Radtour verschaffen möchte, kann sich außerdem eine vierminütige Zusammenfassung ansehen.

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Stadträtin Rosemarie Heilig (3.v.r.) steht bei der Gründung des Frankfurter Ernährungsrates im Lichthof der IHK neben (l-r) Marlene Haas (IHK-Vizepräsidentin), Bärbel Praetorius (Slow Food Frankfurt), Eva Gerszke (Stadt-Land-Genuss© Stadt Frankfurt

Gemeinsam für gesundes, regionales Essen

In Frankfurt am Main gibt es nun einen Ernährungsrat

Das Thema Ernährung hat in Frankfurt am Main nun eine starke Stimme. Zur Auftaktveranstaltung des Ernährungsrats sind am 30. August rund 115 Teilnehmer in den Lichthof der IHK gekommen, um gemeinsam die Gründungsakte symbolisch zu unterzeichnen. Unter der Schirmherrschaft von Umweltdezernentin Rosemarie Heilig möchte sich der Ernährungsrat für eine gesunde und umweltfreundliche regionale Ernährung einsetzen.

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© Amt für Wohnungswesen

 

Befragung für den Mietspiegel 2018

Stadt bittet Mieter und Vermieter um Unterstützung

Für einen aussagekräftigen Mietspiegel ist es wichtig, dass möglichst viele Daten zu Mietwohnungen in Frankfurt einfließen. Abgefragt werden die Miethöhe und alle Merkmale, die Einfluss auf den Mietpreis haben, wie Wohnfläche oder Ausstattung der Wohnung. Die Teilnahme an der Befragung ist freiwillig. Der Datenschutz ist gewährleistet. 

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Frankfurter Programm - Aktive Nachbarschaft

Vorrangiges Ziel des Programms ist es, neue und im Quartier aktive Nachbarschaften aufzubauen und zu unterstützen und somit die Potentiale und Selbsthilfemöglichkeiten der Bewohnerinnen und Bewohner gezielt zu fördern.

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Aktualisierter Klimaschutz-Stadtplan

Ob Solaranlage, Blockheizkraftwerk oder Passivhaus: Der aktualisierte Klimaschutz-Stadtplan der Stadt Frankfurt am Main liefert mit wenigen Klicks einen Überblick darüber, welche Klimaschutzaktivitäten die Bürgerinnen und Bürger, die Unternehmen, die Stadtverwaltung und andere Akteure umgesetzt haben.

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© Umweltamt Frankfurt am Main

Klima-Piazza

Diskutieren, chillen, mitmachen, informieren

Der Roßmarkt wurde neuer Wohlfühlort. Mit bequemem Mobiliar aus Palettenmöbeln, einer Bühne, einem kurzweiligen Programm und regionalen Speisen und Getränken sollte der Stadtplatz zeigen, wie aus einem durchgängig versiegelten Platz eine entspannte und begrünte Atmosphäre geschaffen werden kann und warum dies gut für das Stadtklima ist. 

Da sich die Folgen des Klimawandels bereits abzeichnen, wollte das Umweltdezernat dazu aufrufen, diesem bereits heute mit vielen großen und kleinen Anpassungsmaßnahmen entgegen zu wirken: Denn mehr Grün in der Stadt fördert die Abkühlung, dämpft den Verkehrslärm und erhöht die Aufenthaltsqualität. Dachbegrünungen können Niederschläge kurzfristig zwischenstauen und die Dachtemperatur sinken lassen. 

Im Rahmen der einwöchigen Veranstaltung sollten Strategien zur Klimaanpassung herunter gebrochen auf die Bereiche Planung, Bauen, Grün, Mobilität, Wasser und Gesundheit, dargestellt, Ziele entwickelt bzw. erläutert und potentielle Maßnahmen für die Stadt und ihre Bürgerinnen und Bürger empfohlen werden. Darüber hinaus gabt es über die Plattform Klima-Ideen- und Kooperationsbörse für jede/n die Möglichkeit, sich persönlich mit Ideen, Anregungen und Angeboten einzubringen. 

Details zur vergangenen Veranstaltung

© Umweltamt Frankfurt am Main

hr-iNFO-Veranstaltung „Klima-Oase Frankfurt?“

Anpassungsstrategien an den Klimawandel

Stadträtin Rosemarie Heilig und Stadtrat Mike Josef luden herzlich ein zur dreizehnten Frankfurt Green City-Veranstaltung mit hr-iNFO als Medienpartner. 

Mitdiskutieren und mehr erfahren konnten Sie darüber, wie der Klimawandel in Städten wie Frankfurt das Leben und den Alltag beeinflussen kann. Da künftig mit mindestens zwei Grad höherer Durchschnittstemperatur gerechnet werden muss, werden sich die Hitzetage häufen und die wachsende Stadt vor neue Herausforderungen stellen. 

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Stromsparset @ Energiereferat Frankfurt am Main

Stromspar-Set im Test für Frankfurt

Testpersonen gesucht!

Studenten und Studentinnen der Universität Kassel haben auf Basis einer vorangegangenen Befragung der Frankfurter Bürgerinnen und Bürger ein Stromspar-Set entwickelt, welches Informationen, Checklisten, Tipps und Spiele zum cleveren Stromsparen enthält. Frankfurter Haushalte können das Stromspar-Set testen und ihre Ergebnisse in einem Online-Formular dokumentieren. 

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GG-Freizeitkarte Titel © Stadt Frankfurt am Main

GrünGürtel-Freizeitkarte

völlig neu überarbeitet

Umweltdezernentin Rosemarie Heilig und Offenbachs Oberbürgermeister Horst Schneider stellten die neue GrünGürtel-Freizeitkarte am 28. März vor. Alle Rad- und Wanderwege sowie Ausflugsziele sind darin abgebildet. Das gilt erstmals auch für einen Großteil von Offenbach. Hinzugekommen sind weitere Serviceinformationen zu Wasserspielplätzen, Fitnessbereichen und Aussichtspunkten. Die Karte kann an verschiedenen Ausgabestellen abgeholt werden.

Ausgabestellen und mehr

Logo Projekt Städte wagen Wildnis © Stadt Frankfurt am Main

Durcheinander in der Stadt

Am Monte Scherbelino und im Nordpark Bonames

Gestartet ist das Projekt im Juni 2016 und wird wissenschaftlich begleitet. Über fünf Jahre werden Flächen in und um die Städte Frankfurt, Hannover und Dessau-Roßlau weitestgehend sich selbst überlassen und dürfen "verwildern". Das vom Bundesamt für Naturschutz geförderte Pilotprojekt hat zum Hauptziel, die Bevölkerung für wilde Flächen in Städten zu sensibilisieren und zu begeistern. 

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© Stefan Cop

Mehr Natur wagen - eine Stadt im Klimawandel

In der Veranstaltung von BioFrankfurt und Frankfurt Green City im Rahmen der GRÜNEN BÖRSE im Palmengarten gab es viel zu entdecken.

Zugvögel, die nicht mehr ziehen? Parks und Vorgärten, die versteppen? Exotische Pflanzen und Tiere bei uns? BioFrankfurt – das Netzwerk für Biodiversität und seine Partner zeigen in einer Sonderveranstaltung im Palmengarten, wie sich das veränderte Klima in Frankfurt schon jetzt bemerkbar macht. Bei genauem Hinsehen, Ertasten und Probieren, Fragen und Forschen können große und kleine Besucher erstaunliche Entdeckungen machen. Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Kinderschminken, Vorträgen und Exkursionen wird die Ausstellung begleiten. 

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Klimaplanatlas@Umweltamt Frankfurt am Main

Der Klimaplanatlas

Wie kommt frische Luft nach Frankfurt?

Wo in Frankfurt besteht die Gefahr der Überwärmung? Wie kann die Stadtentwicklung dahin gehend gesteuert werden, dass es sich auch im Sommer in der Stadt angenehm leben lässt? Die Karten des Klimaplanatlases werden in Hinsicht auf den Klimawandel als Grundlage in der Stadtplanung dienen, z. B. wo mehr Grün wichtig ist und wie Neubaugebiete konzipiert sein müssen oder wie der Luftaustausch gewährleistet werden kann.

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Logo Gesundheitsamt, © Gesundheitsamt Frankfurt am Main

Gesundheitsamt wird 100 Jahre alt

Umfangreiches Programm für 2017

Im kommenden Jahr 2017 begeht das Gesundheitsamt der Stadt Frankfurt am Main ein großes Jubiläum: 100 Jahre wird es alt. „Das wollen wir feiern, über das Jahr verteilt und mit 100 ganz verschiedenen Veranstaltungen“, so Gesundheitsdezernent Stefan Majer und Prof. René Gottschalk, Leiter des Gesundheitsamtes.

Zur Pressemitteilung und zum Veranstaltungsprogramm

Plastikmüllhalde© ahryfahmed

Plastikfrei - Sind Sie dabei? Kunststoffe im Alltag
und in der Umwelt

Diskussionsveranstaltung mit hr-iNFO

Was wird nicht alles in Kunststoff verpackt? Und wie viele Verpackungen, Becher oder PET-Flaschen landen dann in unseren Grünanlagen? Plastik sammelt sich in den Ozeanen und gelangt in die Nahrungskette. Mikroplastik findet sich überall in der Umwelt.

Initiativen wie „Plastikfreies Bornheim“ wollen gegensteuern, Kaufhäuser geben keine kostenlosen Plastiktüten mehr ab, manche Supermärkte haben sie ganz gestrichen. Aber ohne den Einsatz von Kunststoffen ist die Fertigung von zahlreichen Produkten kaum noch vorstellbar. Wie können wir sie nutzen und dennoch unerwünschte Folgen vermeiden?

Diskutieren konnten Sie mit:

Stadträtin Rosemarie Heilig, Dezernentin für Umwelt und Frauen
Stadtrat Markus Frank, Dezernent für Wirtschaft, Sport, Sicherheit und Feuerwehr
Dr. Immanuel Stieß, Institut für Sozial-Ökologische Forschung
Silvio Zeizinger, Handelsverband Hessen-Süd e.V.
Marlene Haas, Lust auf besser leben gGmbH

Zum Nachhören

Plastikfrei auf Berger Straße

eClub @ Energiereferat Frankfurt am Main

Mit dem eClub Energie und Kosten sparen

Alle Plätze sind jetzt belegt

Der eClub ist ein exklusives Angebot des Energiereferats der Stadt Frankfurt am Main für Frankfurterinnen und Frankfurter, die eine neutrale Plattform zum Energiesparen suchen. 100 Haushalte, die einen mittleren bis hohen Stromverbrauch haben, nehmen bisher an der aktuellen eClub-Runde teil.

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Logo Masterplan 100% © Energiereferat Frankfurt am Main

Pioniergeist in Sachen Klimaschutz

Weitere Projekte und Maßnahmen

Frankfurt am Main bleibt ein besonders kreatives Pflaster im Klimaschutz. Nach Mitteilung von Umweltdezernentin Rosemarie Heilig werden wegweisende Klimaschutzprojekte und -maßnahmen für zwei weitere Jahre durch das Förderprojekt „Masterplan 100% Klimaschutz“ der Bundesregierung unterstützt. 

Mehr erfahren Sie hier.

'Frankfurt – Deine Stadt': Wachstum sozial gestalten

Leben in der Frankfurt Green City

Leben in der wachsenden Großstadt wird für die meisten von uns die Lebensform der Zukunft sein. Weltweit nimmt die Bevölkerung der Städte zu, wachsen Städte zu Metropolen zusammen und formieren sich zu urbanen Großregionen. Frankfurt und das Rhein-Main-Gebiet machen hier keine Ausnahme, stehen dabei auf einem soliden Fundament. Fachleute schätzen, dass wir in etwa zwei Jahren 750.000 Einwohner erreichen werden.

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Logo Ökoprofit © Stadt Frankfurt

Ökoprofit Netzwerk anerkannt 

Ökoprofit Frankfurt wird Energieeffizienz-Netzwerk

Der Ökoprofit-Klub Frankfurt am Main ist von der Bundesinitiative Energieeffizienz-Netzwerke offiziell anerkannt worden. Damit tritt ein weiteres Netzwerk aus Frankfurt und der Rhein-Main-Region der bundesweiten Initiative bei und leistet einen Beitrag zur Erreichung der klima- und energiepolitischen Ziele der Bundesrepublik Deutschland.

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Stromtankstelle Umweltamt

Umweltamt erweitert „Frankfurter Strom-Tankstellen Netz“

Neue Stromtankstelle in der Galvanistraße

Das Frankfurter Umweltamt ist dem Projekt „Frankfurter Strom-Tankstellen“ (ein Projekt des Umweltforum Rhein-Main e.V.) beigetreten und bietet ab sofort an seinem Standort in der Galvanistrasse 28, in Frankfurt Bockenheim, einen weiteren Lade-Standort in der Modellregion Elektromobilität Rhein Main an.

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© iStock.com/no_limit_pictures

Auf dem Weg zur Green City Frankfurt

Status und Trends – eine Zwischenbilanz

Neuen Wohnraum für eine wachsende Stadtbevölkerung schaffen, ohne Frischluftbahnen und Freiflächen zu opfern; Mobilitätsbedürfnisse stadtverträglich und bezahlbar erfüllen; ausreichend Gewerbeflächen für eine produktive Wirtschaft schaffen und der Natur Raum geben; die Versorgung Frankfurts auf Erneuerbare Energien umstellen: Wo steht Frankfurt auf dem Weg zur Green City?

„Frankfurt Green City – Status und Trends“ gibt Überblick und stellt Projekte und Lösungsansätze vor.

Fechenheimer Mainbogen © Eckhard Krumpholz Umweltamt Frankfurt am Main

Renaturierung Fechenheimer Mainbogen

Neues Land und neues Leben

Hecht, Ukelei, Rotauge und Co. werden in Zukunft am Main 22.000 qm mehr Wasserfläche zum Laichen, als Kinderstube und zum Überwintern bekommen. Denn der Fechenheimer Mainbogen wird zum attraktiven Naturerlebnisraum im Osten der Green City Frankfurt umgestaltet werden. In den nächsten Jahren entsteht dort Schritt für Schritt eine naturwüchsige Flusslandschaft, die mehrere Funktionen erfüllt: Altarm und Altwasser dienen als Retentionsraum dem Hochwasserschutz. Die Aue wird auch ein wichtiger Lebensraum sein für Fische, Amphibien, Pflanzen, Vögel und Insekten. Gleichzeitig gewinnt der Mensch dort einen neuen Erholungs- und Erlebnisraum.

Weitere Informationen hier  und hier

Geo-Caching©Energiereferat Stadt Frankfurt am Main

Schatzsuche in Frankfurt am Main

Energiereferat macht ab sofort Frankfurter Klimaschutzaktivitäten mit Hilfe von Geocaching erlebbar

Das Energiereferat der Stadt Frankfurt am Main hat gemeinsam mit den Beratern des Energiepunkt FrankfurtRheinMain e.V. drei neue Geocaching-Touren entwickelt. Sie führen die Schatzsucher zu attraktiven Orten, an denen lokale Klimaschutzaktivitäten erlebbar werden. An jeder Station gibt es, Rätsel zu lösen, um einzelne Wegpunkte zu finden und am Ziel das Geheimnis der „Green City“ zu lüften.

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Mehr Küchenabfälle in die Biotonne

Rund 45 Prozent aller organischen Abfälle landen derzeit noch in der Restmülltonne. Das muss nicht sein, denn seit 1998 gibt es in Frankfurt flächendeckend die Biotonne. Damit die Frankfurter – sowie alle hessischen Bürger - zukünftig mehr Bioabfälle in die Biotonne werfen, startete am 28. April die hessenweite „Aktion Biotonne“. Ziel ist es, die Menge an Küchenabfällen in der Biotonne zu steigern und damit mehr Biomasse zur Erzeugung von Strom, Wärme und Kompost zu generieren. Die Aktion Biotonne ist eine Initiative des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (HMUKLV) mit Unterstützung der Stadt Frankfurt am Main, der FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH sowie weiteren 73 hessischen Kommunen.

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Infoflyer Biotonne

Video "Wir schaffen das" © Stabstelle Sauberes Frankfurt Frankfurt am Main

Das Video für ein Sauberes Frankfurt

Atemberaubende Bilder, coole Stunts und gut für die Umwelt

Alle paar Sekunden wird ein Coffee-to-go-Becher weggeworfen. Doch diesmal startet Streetrunner Carlos Meyer zu einem atemberaubenden Frankfurt-Parcours, um das Schlimmste zu verhindern.

UNESCO-Kommission zeichnet „Nachhaltigkeit lernen in Frankfurt“ aus

Herausragende Bildung für nachhaltige Entwicklung

Die Stadt Frankfurt und das Netzwerk „Nachhaltigkeit lernen in Frankfurt“ wurden von Bildungsministerin Johanna Wanka und der Deutschen UNESCO-Kommission für die herausragende Umsetzung und Verankerung von Bildung für nachhaltige Entwicklung ausgezeichnet.

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Fairtrade-Towns-Logo©Fairtrade-Towns

Fairtrade-Hauptstadt: Sonderpreis für Frankfurt

Fairer Handel im multikulturellen Frankfurt

Die Stadt Frankfurt am Main hat sich Anfang Juli 2015 um den Titel „Hauptstadt des Fairen Handels 2015“ beworben und den Sprung in die Finalrunde geschafft. Mit dem in Deutschland bisher einzigartigen Projekt „Fairer Handel und Islam“ fand Frankfurt die Anerkennung der Jury.

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Logo 25 Jahre Energiemanagement©Stadt Frankfurt am Main

25 Jahre Energiemanagement

für städtische Liegenschaften

1990 trat die Stadt Frankfurt dem „Klimabündnis der Europäischen Städte” bei. Das war der Auslöser für ein professionelles Energiemanagement der kommunalen Bauten. Das bereits seit 1982 bestehende Energiebüro im Hochbauamt wurde erweitert. Konkretes Ergebnis seit 1990 ist: Der Stromverbrauch konnte trotz der vor allem im Bereich der IT rasant zunehmenden technischen Ausstattung im Schnitt um 10 % gesenkt werden. Der Heizenergieverbrauch sank in dieser Zeit um 36 %, der Wasserverbrauch sogar um 62 % und die CO2-Emissionen
um 37 %.

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Ökoprofit-Bilanz © Energiereferat

Unternehmen erfolgreich für den Klimaschutz

„Ökoprofit“ realisiert 3,95 Mio. Einsparungen

65 Frankfurter Unternehmen und Institutionen haben in der Einsteigerrunde von 2007 bis 2014 unter anderem den CO2-Ausstoß um 39.855 Tonnen reduziert und 11,4 Millionen Kilowattstunden Strom weniger verbraucht. Das Projekt ist eine wichtige Säule bei der Umsetzung der Frankfurter Klimaschutzpolitik. Für 2016 ist die nächste Ökoprofit-Runde geplant, an der interessierte Unternehmen teilnehmen können.

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Blick in den Frankfurter Garten © Stadt Frankfurt am Main, Umweltamt

Frankfurt gärtnert

Bei Frankfurt denkt man meist an die Finanzmetropole mit ihren zahlreichen Hochhäusern. Dabei sind mehr als 50 Prozent der Stadt grüne Freiräume und Wasserflächen. Dazu gehören auch rund 16.000 Kleingärten. Doch gegärtnert wird in den letzten Jahren auch immer mehr im öffentlichen Raum und in Gemeinschaftsgärten.

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Screenshot vom Film Wald der Werte

Film: „Wald der Werte”

Der Film des Umweltamts widmet sich dem Frankfurter Stadtwald

(pia) Wirtschaftsfaktor, Klimamaschine, Lebensraum, Märchenwald – Frankfurts Stadtwald hat viele Gesichter. Der Film begleitet Tina Baumann und Forstwirte des Grünflächenamtes und zeigt, wie der Frankfurter Stadtwald nachhaltig genutzt und gepflegt, teilweise aber auch sich selbst überlassen wird, damit er auch weiterhin Wirtschaftsfaktor, Klimamaschine, Naherholungsgebiet, Lebensraum und Lieblingsarbeitsplatz bleibt. Das gerade verliehene internationale FSC-Zertifikat bestätigt, dass die Mischung stimmt.

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Screenshot vom Film Der geschenkte Baum

Film: Der geschenkte Baum

Wie die Frankfurter zu einem Baum kommen können

Garten haben,  Baum geschenkt bekommen – so geht das in Frankfurt. Die Stadt spendet jedem Haus- oder Wohnungsbesitzer einen Laubbaum für seinen Garten. Expertenberatung inklusive. Familie Schöll-Grap aus Harheim hat mitgemacht bei der Aktion „Der geschenkte Baum“. Und sich für den neuen Film in der Reihe „Stadt der Bäume“ begleiten lassen.

Den Film ansehen

Blick vom Goetheturm © Umweltamt Frankfurt am Main

Zweite Auszeichnung für Frankfurter Wanderweg

Der Goethewanderweg

Die rund elf Kilometer lange Strecke zeichnete nun die Zeitschrift des Deutschen Volkssportvereins (DVV) als Deutschlands schönsten Wanderweg in der Kategorie „Stadt und Kultur“ aus. „Der Preis würdigt nicht nur das Engagement unseres Umweltamtes und des Frankfurter Volkssportvereins, die damals diesen Wanderweg konzipiert haben, sondern er zeigt auch, dass Erholung und Naturerlebnis mitten in unserer Stadt möglich sind“, so Rosemarie Heilig, Umweltdezernentin der Stadt.

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GrünGürtel_Logo© Stefan Cop

GrünGürtel-Rundwanderweg hat gewonnen

„Wanderweg mit höchstem Unterhaltungswert“

Der GrünGürtel-Rundwanderweg ist in Frankfurt schon lange sehr beliebt. Seine Einzigartigkeit und Qualiät hat nun sogar eine Jury anerkannt: Das Wandermagazin kürte ihn gerade zum besten Metropolen-Wanderweg in Deutschland und hat dazu ein schönes Video veröffentlicht!

Mehr dazu unter Frankfurt vernetzt

Titelbild Direktvermarkter © Frankfurt am Main

Direktvermarkterbroschüre

Einkaufen auf dem Bauernhof

In der dritten überarbeiteten Auflage stellen die Wirtschaftsförderung Frankfurt und das Umweltamt der Stadt insgesamt 24 Frankfurter direktvermarktende Betriebe vor, die ihre landwirtschaftlichen Produkte in Hofläden, Ab-Hof-Verkäufen oder in saisonalen Angeboten der Selbsternte vermarkten.

Hier können Sie die Broschüre anfordern.

Hier geht's zu Bio-Shopping

Picknick unter Bäumen: © Stefan Cop

Frankfurter Bäume

Logo EAC

Interaktive Karte mit Ausflugtipps und Informationen

Bäume wachsen auf Straßen, in Parks und Vorgärten und auf Firmengeländen, auch mal wild auf einem Schutthaufen. Allen gemeinsam ist, dass Bäume zu unserem Wohlbefinden beitragen. Für ein erträgliches Stadtklima sind sie unverzichtbar: als Schattenspender, Staubfilter, Luftkühler, Sauerstoffspender. Das kann jeder mit seinen Sinnen deutlich spüren.

Wir laden Sie ein zu einer Begegnung mit den Bäumen der Stadt und zeigen Ihnen auf einer interaktiven Karte 30 Exemplare, zu denen sich ein ­Ausflug lohnt.
 

Umweltamt

Galvanistraße 28
60486 Frankfurt am Main

Umwelttelefon +49 (0) 69 212 39100
umwelttelefon@stadt-frankfurt.de

Das Alltagsleben nachhaltiger gestalten ist nicht immer einfach. Eine hilfreiche Linksammlung, die alltagstaugliche Alternativen zu gewohnten Verhaltens- und Denkweisen bietet, finden Sie unter der Rubrik „Nachhaltig leben”.

 Was bedeutet Green City für uns

Bio-Shopping

Kennen Sie das größte Renaturierungsprojekt, das zur Zeit am Main realisiert wird?
Fechenheimer Mainbogen

Wildnis-Projekte
Monte Scherbelino und Nordpark Bonames