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Mehr Natur wagen – die Themen

BioFrankfurt und Partner führten mit Mitmach-Aktionen für die ganze Familie und in informativen Gesprächen mit Experten auf die Spuren des Klimawandels in der Frankfurt Green City. Hier finden Sie die Themen im Einzelnen.

Nur am Nordpool?

Klimawandel? Den gibt’s doch nur am Nordpol… Ganz im Gegenteil. Der BUND zeigte in diesem Jahr, wo den Frankfurtern der Klimawandel im Alltag überall begegnet und was zum Beispiel Insektenschutzmittel, Gummistiefel und Sonnencreme gemeinsam haben. Mehr lesen

Aus dem Süden kommt er her

Wärmeliebende Arten, die nur im Sommer über die Alpen kamen, überwintern jetzt, z. B. General und Taubenschwänzchen. Der Entomologische Verein Apollo e.V. zeigte, dass nicht nur Verluste von Arten zu verzeichnen, sondern durchaus auch Zugewinne. Der hübsche Karstweißling ist ein Beleg dafür. Mehr lesen

Die Speisen Karl des Großen

Als eine Maßnahme gegen den Klimawandel ist der regionale Pflanzenanbau anzusehen. Solche  „vor Ort“ angebauten Pflanzen sind wegen der kurzen Transportwege für die CO2-Bilanz sehr positiv. In historischer Zeit war das ganz selbstverständlich. Der Freundeskreis Botanischer Garten gewährte einen Blick auf Frankfurt im frühen Mittelalter .  Mehr lesen

Frankfurt setzt auf Baummix

Die Mitarbeiter des StadtWaldHauses erklärten, wie im Frankfurter Stadtwald  auf Nachhaltigkeit gesetzt wird. Bäume werden geerntet und Holz verkauft. Im verarbeiteten Holz ist CO2 gespeichert und junge, nachwachsende Bäume entziehen der Atmosphäre weiteres Co2. Was als Samen anfliegt, darf wachsen, denn artenreicher Mischwald ist am stabilsten.  Mehr lesen

Streuobstwiesen: Stadtklima verbessern, Artenvielfalt erhalten

Ein einzigartiger Lebensraum für viele Pflanzen, Tiere und Erholungssuchende. Doch die Streuobstwiese zählt mittlerweile zu den meist bedrohten Biotopen in ganz Mitteleuropa. Die Hessische Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz e.V. (HGON) setzt sich seit  Jahrzehnten für die Erhaltung und Pflege dieses Lebensraumes ein, damit die vielfältige Natur sowohl uns Menschen, als auch den Organismen, die dort beheimatet sind, erhalten bleibt.

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Erschwerte Bedingungen

Der Klimawandel ist kein Thema, das erst morgen wichtig wird.Schon heute gehört er zum Alltag. Der NABU informiertn über bereits jetzt erkennbare Auswirkungen, auch in der Vogelwelt am Beispiel des Trauerschnäppers. Mehr lesen

Prärie und Steppe vor dem Haus

Mediterrane Kräuter und Gehölze sowie Prärie- und Steppenpflanzen sind an die aktuellen Klimaveränderungen angepasste Alternativen für den eigenen Garten, wie der Palmengarten Frankfurt zeigte. Mehr lesen

Keinen Pfifferling wert

Die Pilzfreunde Südhessen Sulzbach e. V. und die Abteilung Mykologie der Goethe Universität Frankfurt erklärten, wie die Klimaerwärmung das Artenspektrum von Pilzen beeinflusst. Pilzarten, die an Wärme und Trockenheit angepasst sind, profitieren davon und wandern ein. Zu diesen gehören viele parasitische Pilze, welche leicht geschwächte Baume befallen können. Dagegen leiden viele einheimische Mykorrhiza-Pilze unter der geringeren Nährstoffproduktion ihrer Baumpartner durch die veränderten Bedingungen und gehen dadurch zurück. Mehr lesen

CO2-Binder Dauerhumus

Die RheinMain-Biokompost GmbH präsentierte ihre Qualitätskomposte als organische Bodenverbesserer und Ernte-Ertragssteigerer und natürliche Kohlenstoffbinder. Mehr lesen

Prima Klima für Plagegeister

Mückenstiche sind unangenehm, aber ungefährlich. Das könnte sich ändern, denn durch den Klimawandel wandern exotische Stechmücken nach Deutschland ein. Aber auch einheimische Mücken könnten zum Problem werden. Die Wissenschaftler der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung präsentierten ein deutschlandweites Projekt zum Stechmückenmonitoring und klären auf, wie untersucht wird, welche Risiken von Mücken demnächst ausgehen. Mehr lesen

Wohin mit dem Kuckucksei?

Die globalen Auswirkungen des Klimawandels wirken in unterschiedlicher Weise auf unsere Vogelwelt. Für einige Arten ermöglicht eine Klimaerwärmung einen früheren Brutbeginn und damit die Chance auf einen besseren Reproduktionserfolg. Am Stand der Staatlichen Vogelschutzwarte  erfuhren BesucherInnen, welche ehemals südlich verbreitete Arten sich nach Norden ausbreiten. Mehr lesen

Exotische Früchte besiedeln unsere Gärten

Pflanzenarten aus subtropischen Regionen etablieren sich mehr und mehr in den Frankfurter Kleingärten, und weitere Exoten stehen in den Starlöchern. Was ist möglich, und welche Gefahren und Risiken birgt der Anbau? Hierzu informierte die Stadtgruppe Frankfurt der Kleingärtner e.V. Mehr lesen

Projekt „Städte wagen Wildnis“

Klingt wie ein Gegensatz, ist aber keiner: Wildnis ist fast überall möglich! Das Umweltamt Frankfurt, BioFrankfurt und Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung stellten gemeinsam das Verbundprojekt „Städte wagen Wildnis“ vor.  Mehr lesen

Ananas versus Apfel

Erfahren Sie, wie der Konsum tropischer Früchte in Deutschland gleich in mehrfacher Weise zum Klimawandel beiträgt und mit welchen Projekten und Bildungsmaßnahmen Tropica Verde e.V. gegen die negativen Auswirkungen des Ananasanbaus kämpft. Mehr lesen

Strategien der Anpassung

Wie soll dem Klimawandel nun begegnet werden? Egal, ob es Planen, Bauen, Grünbereich, Verkehr oder Gesundheit betrifft. Für die Green City Frankfurt braucht es da so manche gute Strategie. Unter anderem können Sie am Stand des Umweltamtes im Klimaplanatlas sehen, ob und wie Sie persönlich die Klimaveränderung berühren könnte.  Mehr lesen

Auf geht's! In die Wildnis!

Je wilder, desto lieber! So mögen zwei von drei Deutschen die Natur. Zwei Prozent der Landesfläche will die Bundesregierung bis zum Jahr 2020 in großflächigen Wildnisgebieten sichern. Im internationalen Vergleich ist das nicht viel. Es gibt gute Gründe für Wildnis – auch in Deutschland! Die Zoologische Gesellschaft Frankfurt präsentierte Wildnisgebiete in unmittelbarer Umgebung. Mehr lesen


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